Bündnis für Familie Rastatt

Bündnis für Familie Rastatt
Rastatt

Frau Claudia Zeich
Stadtverwaltung Rastatt

Kaiserstraße 48
76437 Rastatt

Telefon: 07222 9729441


Bündnis auf einen Blick

Am 04. Dezember 2008 fanden sich rund 140 Interessierte und aktive Bündnispartnerinnen und -partner in der Reithalle in Rastatt ein, um gemeinsam das Bündnis für Familie Rastatt zu gründen. Sie waren der Einladung Oberbürgermeisters Hans Jürgen Pütsch gefolgt. Dabei hatte der Gemeinderat der baden-württembergischen Stadt erst am 26. Mai 2008 die Bündnisgründung beschlossen. Gemeinsames Ziel der Bündnisakteure, zu denen Vertreterinnen und Vertreter von gesellschaftlichen Gruppierungen, aus Verwaltung und Wirtschaft sowie interessierte Einzelpersonen gehören, ist es die Lebensbedingungen von Familien – vom Kleinkind bis zu älteren Menschen – weiter zu verbessern und kontinuierlich in den Mittelpunkt der gesellschaftlichen und politischen Aufmerksamkeit zu stellen.

Dafür setzen sich insgesamt sieben Arbeitsgruppen ein, die sich im Anschluss an ein erstes Planungstreffen am 15. Juli 2008 gebildet haben. Ihre inhaltlichen Schwerpunkte sind die Themen „Öffentlichkeitsarbeit und Vernetzung“, „Betreuung im Kindergarten“, „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“, „Familienfreundliches Lebensumfeld“, „Erziehungsverantwortung übernehmen“, „SeniorInnen (Betreuung)“ sowie „Betreuung im Grundschulalter“. Im Zentrum der Gründungsveranstaltung stand dann auch die ausführliche Darstellung der Arbeitsgruppen, ihrer erarbeiteten Projektideen und der ersten Erfolge in der Bündnisarbeit: Die Arbeitsgruppe „Betreuung im Kindergarten“ hat bereits im Vorfeld der Bündnisgründung eine Kombination von Betreuungsformen in Kindertageseinrichtungen erarbeitet, die seit dem 1. November 2008 in den städtischen Einrichtungen möglich ist und eine höhere Flexibilität insbesondere für teilzeitbeschäftigte Eltern schafft. Abgerundet wurde die Veranstaltung mit der Unterzeichnung der Bündnischarta und durch zwei Impulsreferate. So berichtete Ursula Schwarzenbart von der Daimler AG Stuttgart über das Themenfeld „Diversity Management“ und der Politikwissenschaftler Prof. Dr. h. c. Dieter Oberndörfer referierte zum Demographischen Wandel.

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