Gesunde Ernährung „fühlen, hören und erleben“ – die Initiative für Gesundheit im Arbeitsleben (InGA)

Lokales Bündnis für den Odenwaldkreis

Lokales Bündnis für den Odenwaldkreis

Ort: 64711 Erbach
Bundesland: Hessen
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Gesunde Ernährung „fühlen, hören und erleben“ – die Initiative für Gesundheit im Arbeitsleben (InGA)

Gesunde Menschen sind motivierter, zufriedener, leistungsbereiter, belastbarer und weniger krank. Deshalb hat der Arbeitskreis „Gesundheit und Ernährung“ des Lokalen Bündnisses im Odenwaldkreis die betriebliche Gesundheitsförderung zum Schwerpunkt erklärt und die Initiative für Gesundheit im Arbeitsleben – kurz InGA – ins Leben gerufen. Im Rahmen dieser Initiative haben die Bündnisakteure des Arbeitskreises, zu denen Ernährungsmedizinerinnen und -mediziner, Betriebsärztinnen und -ärzte, Ernährungsberaterinnen und -berater sowie Vertreterinnen und Vertreter sozialer Einrichtungen gehören, ein medizinisches Beratungskonzept und Fortbildungsangebote für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Unternehmen erarbeitet.

Unter Federführung des lokalen Bündnisses für Familie des Odenwaldkreises bietet das InGA-Team insbesondere Unternehmen Einführungsveranstaltungen und Aktionstage zur gesunden Ernährung, individuelle Beratung für den jeweiligen Betrieb bis hin zur Einbindung dieser Themen in ein Gesundheitsförderungsprogramm an. Die Volksbank Odenwald eG in Michelstadt ist der erste Betrieb, der das InGA-Konzept durchführt. Am 18. Juni 2008 fand dort auch der erste Aktionstag der Initiative statt. „Gesunde Ernährung“ war das Thema der Veranstaltung. Hier konnten sich die Beschäftigten in kleinen Gruppen an verschiedenen „Lernplätzen“ bei professionellen Ernährungsberaterinnen informieren , wie sie sich einfach „richtig“ ernähren können, um so einen Beitrag zur eigenen Fitness und Leistungsfähigkeit beitragen zu können. Zudem führten Medizinerinnen und Mediziner kleine Gesundheitschecks durch und standen mit Fachkompetenz und Rat während der gesamten Veranstaltung als Ansprechpartnerinnen und -partner zur Seite. Unterstützt wurde das Programm von der Volksbank und der Betriebskrankenkasse BKK R + V.

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