„Das Engagement im Bündnis bedeutet für uns Imagegewinn!“ – Bernd-Thomas Lenz, Bereichsleiter Personal bei der Volksbank Odenwald eG

Lokales Bündnis für den Odenwaldkreis

Lokales Bündnis für den Odenwaldkreis

Ort: 64711 Erbach
Bundesland: Hessen
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„Das Engagement im Bündnis bedeutet für uns Imagegewinn!“ – Bernd-Thomas Lenz, Bereichsleiter Personal bei der Volksbank Odenwald eG

Wie engagieren Sie sich im Lokalen Bündnis für Familie Odenwaldkreis? Wir sind seit Bestehen des Bündnisses mit dabei und arbeiten in den Arbeitskreisen „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“, „Wiedereinstieg“ und „Gesundheit und Ernährung“ mit. Die Volksbank Odenwald eG hat als erstes Unternehmen im Kreis einen betrieblichen Gesundheitstag durchgeführt. Das Lokale Bündnis Odenwaldkreis, in dem auch Ärztinnen und Ernährungsberaterinnen aktiv sind, hat uns dabei unterstützt.

Warum engagieren Sie sich im Bündnis? Mit 400 Arbeitnehmern gehören wir zu den größten Arbeitgebern im Odenwaldkreis. Unser Kreis ist leider keine Zuzugsregion für junge Leute. Das bedeutet, dass wir unser Personal selbst rekrutieren und Bedingungen schaffen müssen, die attraktiv sind für Bewerberinnen und Bewerber und unsere Mitarbeiter ans Unternehmen binden. Im Moment sind bei uns 25 Mütter und ein Vater in Elternzeit. Wir sind darauf angewiesen, dass wir diesen erfahrenen Mitarbeitern einen guten Wiedereinstieg ermöglichen und ihr Potenzial weiter nutzen können. Dabei hilft uns das Bündnis.

Wie profitieren Sie außerdem von der Mitarbeit im Bündnis? Für uns ist es wichtig, uns als Arbeitgeber zu profilieren. Das Image „familienfreundlicher Betrieb“ erhöht unsere Attraktivität für junge Fachkräfte. Das Engagement im Bündnis ist für uns zum einen ein sehr wichtiger Imagefaktor, der uns von anderen Arbeitgebern abhebt, zum anderen aber auch Ausdruck unserer sozialpolitischen Verantwortung.

Wie gelingt es Bündnissen, Unternehmen anzusprechen? Bei kleineren Unternehmen ist es am besten, direkt auf den Inhaber zuzugehen. Bei größeren sollten Bündnisse zunächst den Weg über den Betriebsrat oder die Personalabteilung einschlagen. Es ist auf jeden Fall von Vorteil, auf bereits engagierte Unternehmen zu verweisen.

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