Aktuelles Startseite |

Halbzeit in der Entwicklungspartnerschaft

Am 24.06.2016 trafen sich die Vertreterinnen und Vertreter der zwölf Projekte in Frankfurt a.M. zum sogenannten Boxenstopp. Zur Halbzeit der Entwicklungspartnerschaft "Vereinbarkeit für Eltern partnerschaftliche gestalten!" standen die Themen Unternehmensansprache und Öffentlichkeitsarbeit im Fokus.

Bild zeigt: Vertreterinnen und Vertreter der zwölf Projekte in Frankfurt a.M. beim sogenannten Boxenstopp.

Vertreterinnen und Vertreter der zwölf Projekte in Frankfurt a.M. beim sogenannten Boxenstopp. Quelle: Servicestelle Lokale Bündnisse für Familie

Im Rahmen der Entwicklungspartnerschaft "Vereinbarkeit für Eltern partnerschaftlich gestalten!" erhalten zwölf Gewinnerbündnisse eine intensive fachliche Unterstützung von der Servicestelle für Lokale Bündnisse bei der Umsetzung ihrer Projekte. Ziel ist es, Leuchtturmprojekte in den drei Kategorien:

  • "Standortfaktor Vereinbarkeit“,
  • "Väterfreundliche Kommunen" und
  • "Unterstützung bei der Fachkräftesicherung"

zu schaffen, die eine bessere partnerschaftliche Vereinbarkeit von Beruf und Familie ermöglichen und zur Nachahmung anregen.

Der Boxenstopp markierte die Halbzeit in der Entwicklungspartnerschaft. Nach dem Start im Februar, drehte sich nun alles um die Präzisierung der Projektpläne sowie um die Identifizierung neuer Maßnahmen und Möglichkeiten. Zudem stand der Austausch innerhalb der Gewinnerbündnisse im Vordergrund. In diesem Rahmen wurde auch  eine neue Online-Community vorgestellt, welche die Gewinnerbündnisse noch besser miteinander vernetzen soll.

Zu Beginn des Zusammentreffens wurden zunächst die wichtigsten Bedarfsfelder aller Projekte identifiziert. Anschließend eröffnete Lucie Perrot als Unternehmensvertreterin der Ing-DiBa AG mit einem Vortrag den Workshop zum Thema "Unternehmensansprache". In der darauffolgenden Diskussion kristallisierten sich folgende Kernpunkte für eine effektive Unternehmensansprache heraus: Die Ansprache sollte präzise und klar formuliert sein und bereits zu Beginn sollte der Mehrwert für das Unternehmen herausgestellt werden.

Im zweiten Workshop zum Thema Öffentlichkeitsarbeit, der vom Medienbüro der Servicestelle für Lokale Bündnisse geleitet wurde,  präsentierten die Teilnehmenden zunächst ihre bisherigen und geplanten Kommunikationsmaßnahmen. Im Anschluss bot das Plenum die Möglichkeit, gemeinsam Lösungen für konkrete Bedarfsfelder wie die Gewinnung von Teilnehmenden zu finden: Eine spannende Auftaktveranstaltung, niedrigschwellige Ansprache sowie kreative kommunikative Maßnahmen wie öffentliche Wetten innerhalb der Stadt wurden diesbezüglich genannt.

Abschließend wurden die Projektpläne individuell überarbeitet und einzelne Vorhaben und Ideen mit Hilfe der Servicestelle in konkrete Zeitabschnitte und Umsetzungsschritte übertragen.

Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

Teile: